01.10.2019

Impressionen des KEFF-Workshops "Abwärme: Nur heiße Luft oder lohnende Energiequelle?"

FACHVORTRÄGE. INTERAKTIVER WORKSHOP. NETZWERK.

In vielen Unternehmen entsteht in der Produktion oder bei der Druckluft- und Kälteerzeugung Abwärme. Diese kostenlose Energiequelle wird häufig noch nicht genutzt, obwohl Fördermittel in Höhe von bis zu 40 Prozent für die technische Umsetzung bereitstehen. Deshalb hat die KEFF Südlicher Oberrhein, im Rahmen der „Effizienzoffensive Bad Krozingen“ einen Fachworkshop durchgeführt, an dem rund 25 Unternehmer*innen und Energieberater*innen aus der Region teilgenommen haben. Neben den Fachvorträgen von Experten, stand der Erfahrungsaustausch und das berufliche Netzwerken im Vordergrund.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Rossmann, Vertriebs- und Niederlassungsleiter von exodraft, einem Unternehmen das weltweit Lösungen im Bereich mechanische Abgassysteme und Wärmerückgewinnung aus Dampf/Rauchgas und Prozesswärme anbietet hat in seinem Impulsvortrag über wichtige Rahmenbedingungen für die wirtschaftlich sinnvolle Nutzung von Ofen- und Prozessabwärme gesprochen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steffen Wassler vom Beratungsunternehmen für Energieeffizienz und Energiemonitoring, RENERGY Consulting GmbH, erklärte in seinem Fachvortrag, wie man aus Abwärme Kälte gewinnen kann und dadurch bei der Kälteerzeugung Kosten sparen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Michael Berger vom Ingenieurbüro für Energieeffizienz „Freiburger Energieoptimierung (FRENOP)“ hält einen Praxisvortrag mit dem Titel „Effizienz steigern, Energie sparen – Abwärme bei Druckluft“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurt Kmitta von der Adamas GmbH stellt ein effizienzsteigerndes und emissionsreduzierendes Systeme für Brennkessel vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie gewohnt stand neben der Steigerung der Energieeffizienz der regionale Erfahrungsaustausch zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen, Technologieanbietern sowie Energieberater*innen im Vordergrund, von dem alle Beteiligten profitieren.

Ansprechpartner

Alexandra Jung

Alexandra
Jung
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