17.12.2018

Energieeffizienzpotenziale Datenerfassung – Beispiel Werkzeugmaschinen

Eine systematische Datenerfassung gehört in vielen Unternehmen bereits zum Alltag. Die Messtechnik dient der kontinuierlichen Verbesserung der Prozessregelung, führt aber mittel- bis langfristig auch zu einem besseren Prozessverständnis. Wenn die Daten nicht nur entsprechend gespeichert, sondern auch miteinander verknüpft werden, ist auch eine energieeffiziente Prozessgestaltung möglich. Im EWOTeK Projekt (zwischen 2009 und 2012 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert) wurde der Energieverbrauch von Werkzeugmaschinen systematisch untersucht. Besonders großes Potenzial zur Verbesserung der Energieeffizienz wurde für die Bereiche Kühlschmiermittel-Versorgung, Aufbereitung des Kühlschmiermittels, Kühlung und Hydraulik identifiziert. Zusammen sind sie für mehr als 75 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs verantwortlich.

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Autor

Stefanie Gauch-Dörre
Bildquelle UTBW