Deutschland

Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle

Die KfW gewährleistet Investitionszuschüsse für den Einbau innovativer Brennstoffzellensysteme in Wohn- und Nichtwohngebäude im Rahmen des "Anreizprogramms Energieeffizienz" des Bundes. Die Förderung unterstützt die Markteinführung der Brennstoffzellentechnologie.

Was wird gefördert?

Es wird der Einbau von stationären Brennstoffzellensystemen mit einer elektrischen Leistung von mindestens Pel= 0,25 kWel bis maximal Pel= 5,0 kWel in neue oder bestehende Wohn-und Nichtwohngebäude (siehe § 2 EnEV) gefördert.

 

Wer kann mitmachen?

  • Natürliche Personen
  • Wohnungseigentümerschaften
  • Freiberufler
  • Alle Unternehmen, die ein Brennstoffzellensystem in ein Wohngebäude einbauen, einschließlich Contractoren
  • Contracting-Geber
  • Kommunen
  • Kommunale Unternehmen und kommunale Zweckverbände
  • Gemeinnützige Organisationen und Kirchen

Verfahren

1. Energieeffizienz-Experten beauftragen
2. Zuschuss bei KfW beantragen
Die verschiedenen Antragswege sowie die dazugehörigen Formulare sind hier zu finden.

Fragen zum Förderprodukt beantwortet die KfW unter Tel. 0800 539 9002

Art und Form der Zuwendung

Der Zuschuss beträgt zwischen 7.050 und 28.200 Euro je Brennstoffzelle und setzt sich zusammen aus

  •  dem Festbetrag (Grundförderung) von 5.700 Euro und
  • einem leistungsabhängigen Betrag (Zusatzförderung) von 450 Euro je angefangene 0,1 kWel

Es werden maximal 40 % der förderfähigen Kosten bezuschusst.
Förderfähige Kosten sind jene, die bei dem Einbau des des Brennstoffzellensystems entstehen:

  • Kosten für den Einbau des Brennstoffzellensystems, bei integrierten Geräten auch die Kosten für den weiteren Wärme­erzeuger
  • Fest vereinbarte Kosten für den Vollwartungsvertrag in den ersten zehn Jahren
  • Kosten für die Leistungen des Energieeffizienz-Experten

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Ansprechpartner

britta.großmann

Britta
Großmann
Company Position
+49 711 252841-45
Friedrichstraße 45
Projektleiterin Energieeffizienz KEFF
70174 Stuttgart
Deutschland

Fördergeber

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie